Alle Artikel in: Reiseberichte

Helsinki: Lammassaari – Ein Hauch von Wildnis in der Stadt

Lammassaari – 20 Minuten Busfahrt vom Zentrum aus sind es bis zu dieser kleinen Insel und einem erholsamen Spaziergang mitten in der Natur Helsinkis.  Die Anfahrt In Helsinki ist es nie weit bis in die Natur. Diesen Herbst zieht es uns zu einem Spaziergang nach Lammassaari. Nur etwa 20 Minuten Busfahrt vom Zentrum aus sind es bis zum Startpunkt unseres kleinen Ausfluges. Mit den Linien 71 oder 78 könnt ihr bis zum Technikmuseum (Tekniikan museo) fahren.

Irland: Kurztrip nach Killarney im County Kerry

Killarney … Irland. Die grüne Insel. County Kerry. Killarney Nationalpark. Viele Erinnerungen verbinde ich mit diesem Land und dieser Gegend. Mit Anfang 20 bereiste ich es mit der besten Freundin, einem kleinen Mietwagen, Zelt und Karte. Mehrfach kam ich wieder. Zuletzt 2007 mit meinem Mann für unsere Flitterwochen. Das ist schon eine ganze Weile her, es wurde höchste Zeit für ein Wiedersehen und so zögerte ich nicht lange, als die Reiseblogger WG sich aufmachte, um für einige Tage ein Ferienhaus im County Kerry zu beziehen. Für meinen Beitrag möchte ich euch etwas herumführen und euch auf einen Kurztrip nach Killarney und in die nähere Umgebung mitnehmen.

Solo Sokos Hotel Torni – Zeitreise über den Dächern Helsinkis

Neulich ging es zurück in die Herzensstadt. Mit meiner Reiseschwester flog ich für ein kurzes Wochenende mit Konzertbesuch nach Helsinki. Die Sehnsucht war einfach zu groß. Das Torni – Ein Häkchen für die Bucket List Die Frage der Übernachtung war schnell geklärt. Schon so oft hatte ich die Ateljeebar im 13. Stock des Solo Sokos Hotel Torni besucht und gesagt irgendwann müssten wir dort mal übernachten. Nicht in der Bar natürlich, sondern in einem der oberen Zimmer mit Aussicht oder auch in einem der Art Deco oder Art Nouveau Zimmer. Ich schrieb es auf die Bucket List.

Die etwas andere Zeitreise – Wellness und Natur im Järvisydän

Eine Zeitreise am Ufer des Saimaa, scheue Seebewohner, Wellness und viel Natur für den inneren Finnen.   Hier und auch da habe ich bereits über meine Reise ins herbstliche Finnland berichtet und nehme euch heute mit auf den letzten Teil der Reise. Wir bleiben am Saimaa. Genauer gesagt im Hotel & Spa Resort Järvisydän bei Rantasalmi. Das dunkle hölzerne Gebäude am Ufer des Saimaa wirkt ein bisschen wie aus einer anderen Zeit und der erste Eindruck soll sich bestätigen. Auch im Inneren hat alles einen mittelalterlichen Charme, teils wirkt das Gebäude wirklich alt und die Angestellten tragen Gewand. In die Lobby ragt sogar der Bug eines alten Holzschiffes. Ich mag das ja, aber bin doch etwas überrascht. Das es für all das eine ebenso logische wie schöne und faszinierende Erklärung gibt, werden wir später erfahren.

Saimaa: Mit dem inneren Finnen in der Villa am See

Ein Abstecher an den größten See Finnlands, den Saimaa, in die Region Savo im Südosten des Landes. Anttolanhovi, ein Haus am See. Und die Suche nach dem inneren Finnen.  Vor kurzem habe ich hier auf dem Blog über meine Reise mit Finnlines berichtet (klick). Aber was habe ich eigentlich in Finnland erlebt? Und bin ich meinem inneren Finnen begegnet? Wie war es so am Saimaa? In Helsinki angekommen, fahren wir gemeinsam mit der sympathischen Titta von Visit Mikkeli in die Region um den Saimaa See. Das Wetter ist recht herbstlich und es nieselt, aber dennoch kann ich nicht aufhören, während der Fahrt aus dem Fenster zu sehen. Ich habe einen Teil meines Herzens definitiv an dieses Land verloren. Und das nicht nur an die Hauptstadt. Titta erzählt uns während der Fahrt von ihrem Leben in Finnland und hat uns außerdem ein Goodie Bag von Visit Finland mitgebracht, damit wir uns etwas auf unseren Aufenthalt einstimmen können. Unter anderem befinden sich Wollsocken in unserem Täschchen und eine Broschüre, die uns auffordert, unseren inneren Finnen zu finden. Ich …

Travemünde – Helsinki: Mit Finnlines entspannt über die Ostsee

Dass ein Teil meines Herzens sehr für Finnland schlägt, ist kein Geheimnis und so ist es nicht überraschend, dass ich mich sehr freute, im September spontan einer Einladung von Finnlines folgen zu können … 70 Jahre Finnlines Bereits bei vergangenen Reisen mit Wohnmobil und Familie, hatte ich Finnlines kennen und schätzen gelernt und freute mich nun, die zur Grimaldi Group gehörende Reederei im Jahre ihres 70jährigen Bestehens noch etwas besser kennen zu lernen.  

Reisebloggertreffen Hannover – Zoo, Maschseefest und ein roter Faden

Reisebloggertreffen – Hannover entdecken (Beinhaltet Kooperationen – siehe unten) Ich sitze im Zug auf dem Heimweg des 13. Reisebloggertreffens organisiert von Anja von Travel on Toast und Janett von Teilzeitreisender. Sich treffen, austauschen, vernetzen, neue Orte erkunden – das ist die Idee dieser Treffen. Das letzte Treffen seiner Art, war mein Erstes und ich bin sehr froh dabei gewesen zu sein. Ich hoffe sehr, dass etwas Neues entsteht und man sich wieder trifft. Über 40 Blogger waren wir an diesem Wochenende und wie viele bin auch ich bereits am Freitag Abend angereist. Das Crowne Plaza (klick) lud zur Übernachtung ein und so konnten wir uns gut umsorgt kennen lernen. Viele der Blogger kannten sich bereits. Ich kannte niemanden. Ich tue mir oft schwer mich ganz alleine auf Veranstaltungen zu „trauen“. Und genau deswegen möchte ich das öfter tun. Raus aus der Komfortzone. Einer der persönlicheren Punkte auf meiner Bucket List (klick). Zugegebenermassen gestaltete sich die Mission „raus aus der Komfortzone“ sehr komfortabel. Ich wurde herzlich in Empfang genommen, bezog alleine ein sehr schönes und geräumiges Doppelzimmer und …

SantaPark Rovaniemi – Zu Besuch bei Santa und seinen Elfen

Am Polarkreis in Rovaniemi herrscht immer ein bisschen Weihnachten, so auch im SantaPark, einem magischen Ort tief unter der Erde. (Kooperation: Der Tag im Park wurde uns gesponsert vom SantaPark Rovaniemi) Schon bevor es überhaupt los geht in den Urlaub ist die Räubertochter schon ganz aufgeregt. Schliesslich besuchen wir wieder den Weihnachtsmann. Vor drei Jahren, waren wir schon einmal in Rovaniemi, der finnischen Stadt am Polarkreis. Damals waren Elfen und der Weihnachtsmann für das Kind noch genau so real wie du und ich und so war es einfach, sie zu überzeugen und ihre Augen zum Leuchten zu bringen. Noch heute muss ich blinzeln, wenn ich an ihre Begegnung mit Santa denke. Diesmal war ich skeptischer. Sie ist 7, wird 8, ist manchmal schon präpubertär und es ist fraglich, ob sie noch glaubt an all die magischen Wesen. Ergo war ich ebenso aufgeregt, als wir nach Rovaniemi fuhren und den SantaPark besuchten. Wir waren eingeladen, den kleinen Park, der uns vor 3 Jahren so gut gefallen hatte, erneut zu besuchen, um anschliessend hier frei zu berichten. …

Sauna – Entschleunigung auf Finnisch

Finnland, Entschleunigung und eine Holz-Sauna – Neues von der Bucket List Vor der Sauna steht die Anreise.  11 Tage ist es her, da hat uns die Fähre in Helsinki ausgespuckt und wir (der Kaiser, die Räubertochter und ich) haben unseren Sommerurlaub in Finnland gestartet. Schon die Fährfahrt zeigt, daß die Reise unter einem guten Stern steht. Wir lernen unerwartet liebe Menschen kennen und genießen die wahrscheinlich kurzweiligste und lustigste Fährüberfahrt überhaupt. Tine von Finnweh ist völlig zufällig auf der gleichen Fähre und hat den Moment als wir (endlich) auf die Fähre fahren durften für die Nachwelt fest gehalten. Es ist eine wirklich schöne Anreise. Sonnenbrand gibt es leider gratis dazu. Aber wer sich gut unterhält, der kann die Sonnencreme schon mal vergessen. Nachdem wir der Herzensstadt wenigstens einen Kurzbesuch abgestattet haben, geht es weiter gen Osten. Bei bestem Wetter über Porvoo, Kotka und Lappeenranta (weitere Berichte folgen) nach Anttola. Bei der Routenplanung hatte ich einen kleinen Campingplatz entdeckt, der schien, als könne man hier mal einen Tag entschleunigen. Nicht, dass wir sonst hetzen würden, aber …

Spitzbergen: 2 Couchpotatoes in der Arktis (Teil 3)

Spitzbergen – 2 Couchpotatoes in der Arktis (Teil 3) In  Teil 1 und Teil 2 habe ich euch bereits mitgenommen zu chaotischen Reiseplanungen, unserer Anreise auf Spitzbergen und unserem Start in das Abenteuer Arktis. Hier kommt der 3. und letzte Teil der Serie.   Tatsächlich wird das Wetter nicht viel besser auf Spitzbergen. Auch in den nächsten Tagen nicht. Anton schüttelt den Kopf. Dieses Jahr sei das Wetter wirklich verrückt. Alle Regeln die seit jeher galten sind hinfällig. Wir nehmen es wie unser Guide mit einem Schulterzucken hin und machen das Beste daraus. Immerhin sitzen wir nicht wie die Truppe vor uns mit alle Mann in einem Zelt fest, sondern können weiter fahren. Wie das auszuhalten war, während des Sturms, frage ich Anton. „Kuchen“ ist seine kurze Antwort, die Erklärung genug sein muss.