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Travemünde – Helsinki: Mit Finnlines entspannt über die Ostsee

Dass ein Teil meines Herzens sehr für Finnland schlägt, ist kein Geheimnis und so ist es nicht überraschend, dass ich mich sehr freute, im September spontan einer Einladung von Finnlines folgen zu können …

70 Jahre Finnlines

Bereits bei vergangenen Reisen mit Wohnmobil und Familie, hatte ich Finnlines kennen und schätzen gelernt und freute mich nun, die zur Grimaldi Group gehörende Reederei im Jahre ihres 70jährigen Bestehens noch etwas besser kennen zu lernen.  

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Reisebloggertreffen Hannover – Zoo, Maschseefest und ein roter Faden

Reisebloggertreffen – Hannover entdecken

(Beinhaltet Kooperationen – siehe unten)

Ich sitze im Zug auf dem Heimweg des 13. Reisebloggertreffens organisiert von Anja von Travel on Toast und Janett von Teilzeitreisender. Sich treffen, austauschen, vernetzen, neue Orte erkunden – das ist die Idee dieser Treffen. Das letzte Treffen seiner Art, war mein Erstes und ich bin sehr froh dabei gewesen zu sein. Ich hoffe sehr, dass etwas Neues entsteht und man sich wieder trifft.

Über 40 Blogger waren wir an diesem Wochenende und wie viele bin auch ich bereits am Freitag Abend angereist. Das Crowne Plaza (klick) lud zur Übernachtung ein und so konnten wir uns gut umsorgt kennen lernen. Viele der Blogger kannten sich bereits. Ich kannte niemanden. Ich tue mir oft schwer mich ganz alleine auf Veranstaltungen zu „trauen“. Und genau deswegen möchte ich das öfter tun. Raus aus der Komfortzone. Einer der persönlicheren Punkte auf meiner Bucket List (klick). Zugegebenermassen gestaltete sich die Mission „raus aus der Komfortzone“ sehr komfortabel. Ich wurde herzlich in Empfang genommen, bezog alleine ein sehr schönes und geräumiges Doppelzimmer und konnte völlig entspannt in das Wochenende starten.

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SantaPark Rovaniemi – Zu Besuch bei Santa und seinen Elfen (Kooperation)

Am Polarkreis in Rovaniemi herrscht immer ein bisschen Weihnachten, so auch im SantaPark, einem magischen Ort tief unter der Erde.

(Kooperation: Der Tag im Park wurde uns gesponsert vom SantaPark Rovaniemi)

Schon bevor es überhaupt los geht in den Urlaub ist die Räubertochter schon ganz aufgeregt. Schliesslich besuchen wir wieder den Weihnachtsmann. Vor drei Jahren, waren wir schon einmal in Rovaniemi, der finnischen Stadt am Polarkreis. Damals waren Elfen und der Weihnachtsmann für das Kind noch genau so real wie du und ich und so war es einfach, sie zu überzeugen und ihre Augen zum Leuchten zu bringen. Noch heute muss ich blinzeln, wenn ich an ihre Begegnung mit Santa denke. Diesmal war ich skeptischer. Sie ist 7, wird 8, ist manchmal schon präpubertär und es ist fraglich, ob sie noch glaubt an all die magischen Wesen. Ergo war ich ebenso aufgeregt, als wir nach Rovaniemi fuhren und den SantaPark besuchten.

Wir waren eingeladen, den kleinen Park, der uns vor 3 Jahren so gut gefallen hatte, erneut zu besuchen, um anschliessend hier frei zu berichten. VEPs sind wir für einen Tag – Very Elfish Persons.

Und da standen wir nun wieder vor dem Tor in die Tiefe, dass uns in Santas Reich entführen sollte. Sphärische Klänge und passende Lichtinstallationen weisen den Weg.

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Sauna – Entschleunigung auf Finnisch

Finnland, Entschleunigung und eine Holz-Sauna – Neues von der Bucket List

Vor der Sauna steht die Anreise.  11 Tage ist es her, da hat uns die Fähre in Helsinki ausgespuckt und wir (der Kaiser, die Räubertochter und ich) haben unseren Sommerurlaub in Finnland gestartet. Schon die Fährfahrt zeigt, daß die Reise unter einem guten Stern steht. Wir lernen unerwartet liebe Menschen kennen und genießen die wahrscheinlich kurzweiligste und lustigste Fährüberfahrt überhaupt. Tine von Finnweh ist völlig zufällig auf der gleichen Fähre und hat den Moment als wir (endlich) auf die Fähre fahren durften für die Nachwelt fest gehalten.

Es ist eine wirklich schöne Anreise. Sonnenbrand gibt es leider gratis dazu. Aber wer sich gut unterhält, der kann die Sonnencreme schon mal vergessen.

Nachdem wir der Herzensstadt wenigstens einen Kurzbesuch abgestattet haben, geht es weiter gen Osten. Bei bestem Wetter über Porvoo, Kotka und Lappeenranta (weitere Berichte folgen) nach Anttola. Bei der Routenplanung hatte ich einen kleinen Campingplatz entdeckt, der schien, als könne man hier mal einen Tag entschleunigen. Nicht, dass wir sonst hetzen würden, aber man ist ja auf so einer Reise doch recht viel unterwegs und ist manchmal überwältigt von so vielen Eindrücken, die sich setzen müssen. Auch die Räubertochter möchte einfach mal nur spielen, der Kaiser angeln und Boot fahren und ich einfach mal so sein.

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Home sweet Motorhome

Warum wir uns für ein Wohnmobil entschieden und es nicht bereut haben.

Ende der Woche geht es wieder los. Mit dem Wohnmobil. Gen Norden. Natürlich. Wohin auch sonst. Wenn der Kaiser, die Räubertochter und ich gemeinsam verreisen, tun wir das in den allermeisten Fällen mit dem Wohnmobil. Wir sind gar nicht so die klassischen Camper. Zumindest nicht im Sinne des Campingplatz-Campings. Aber so ein rollendes Zuhause eignet sich wunderbar um Skandinavien zu erkunden.

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Helsinki – eine Liebeserklärung im Buchformat (Produkttest & Giveaway)

Ein Produkttest, ein Geburtstag und ein Gewinnspiel

(Gewinnspiel am Ende des Beitrags)

Erinnert ihr euch noch an meinen allerersten richtigen Blogbeitrag ? Die Liebeserklärung an meine Lieblingsstadt ? Helsinki. Was war ich nervös. Ob den Beitrag überhaupt jemand liest und ob er überhaupt gefällt. Etwa 6 Monate ist das jetzt her und der Beitrag hat über diverse Kanäle fast 10.000 Menschen erreicht und ich habe viel positives Feedback bekommen. Vielen, vielen Dank an dieser Stelle dafür. 

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Spitzbergen: 2 Couchpotatoes in der Arktis (Teil 3)

Spitzbergen – 2 Couchpotatoes in der Arktis (Teil 3)

In  Teil 1 und Teil 2 habe ich euch bereits mitgenommen zu chaotischen Reiseplanungen, unserer Anreise auf Spitzbergen und unserem Start in das Abenteuer Arktis. Hier kommt der 3. und letzte Teil der Serie.

 

Tatsächlich wird das Wetter nicht viel besser auf Spitzbergen. Auch in den nächsten Tagen nicht. Anton schüttelt den Kopf. Dieses Jahr sei das Wetter wirklich verrückt. Alle Regeln die seit jeher galten sind hinfällig. Wir nehmen es wie unser Guide mit einem Schulterzucken hin und machen das Beste daraus. Immerhin sitzen wir nicht wie die Truppe vor uns mit alle Mann in einem Zelt fest, sondern können weiter fahren. Wie das auszuhalten war, während des Sturms, frage ich Anton. „Kuchen“ ist seine kurze Antwort, die Erklärung genug sein muss.

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Prag – die goldene Stadt

Prag – die goldene Stadt

Ein Wochenende zwischen Hradschin und Pulverturm

 

Wie jetzt? Prag? Das liegt doch gar nicht in Skandinavien. Das ist richtig. Doch auch wenn mein innerer Kompass immer gen Norden zeigt, so bin ich doch einfach generell reisefreudig. Prag kannte ich flüchtig von früheren kurzen Besuchen. Zuletzt war ich vor etwa 15 Jahren mit meiner Examensklasse der Hebammenschule (Grüße und Küsse an euch!) dort. Als jetzt im Mai beim Kaiser und mir der 10. Hochzeitstag anstand und wir recht kurzentschlossen gemeinsam wegfahren wollten, kam mir das goldene Städtchen wieder in den Sinn und der Kaiser stimmte zu. Für günstige Bahntickets war es bereits zu spät und so machten wir einen Roadtrip daraus. Via Airbnb fanden wir eine kleine entzückende Dachwohnung (mit ebenso entzückendem Host) mit Blick auf die Prager Burg zur einen und auf die Karlsbrücke zur anderen Seite. Ein wirklich wunderschöner Ausgangspunkt, um Prag zu entdecken. Aber seht selbst:

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Norwegen – die goldene Route über den Trollstigen nach Geiranger

 Norwegen – die goldene Route

 

(Linksammlung am Ende des Beitrags)

17. Mai. Nationalfeiertag in Norwegen. Was passt da besser, als über dieses wundervolle Land zu schreiben? Genauer gesagt über eine ganz spezielle Ecke. Ich nehme euch mit in die nördlichste Provinz der Region Vestlandet. Nach Møre og Romsdal. Seit ich als Teenager das erste Mal ein Magazin in die Hand bekam, in dem ich ein Bild des Geirangerfjords sah, wollte ich unbedingt nach Norwegen reisen und vor allem auch selbigen Fjord sehen. Es gab viele, die mir sagten ich sei bestimmt enttäuscht. Die Region sei überlaufen und es gäbe noch viel imposantere Fjorde. Doch es zog mich genau da hin. 2008 war es soweit. Der Kaiser und ich planten unsere erste Norwegenreise.

Und so fahren wir dann los. Norwegen hat mich vom ersten Moment, aber als wir die E 136 durch das Romsdal fahren und sich neben der Straße die Berge auftürmen, wild und rau, da ist es ein bisschen wie nach Hause kommen. Kennt ihr das? Wenn man in der Fremde solche Herzensorte findet, an denen man sich sofort irgendwie zu Hause fühlt? So passieren wir mit großen Augen die Trolltindene (Trollgipfel) und bestaunen die bis zu 1000 Meter hohe Trollwand (Trollveggen).

Wir werden herzlich empfangen. Eine Bekannte hatte uns den Lensmansgarden empfohlen, ein von Anne Kari und Iver Jakob Hage geführter Hof. Der Hofplatz besteht aus historischen und neuen Häusern, deren Baustil und Farbe eine Einheit bilden. Viele Hütten haben ein Grasdach. Der Hof in Innfjorden, auf dem wir das Toralfhuset beziehen, ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge und nebenbei ein Ort wie aus einem Bilderbuch. Ein Stück heile Welt. Idyllisch. (Gut, die gefrässige Wutz des Nachbarn, die immer ausbüchste und vor unserer Tür oder unter dem Fenster nach essbarem bettelte, stört die Idylle hier und da, aber das tut der Sache keinen Abbruch.)

 

 

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Spitzbergen: 2 Couchpotatoes in der Arktis (Teil 2)

2 Couchpotatoes in der Arktis (Teil 2)

 

Ich hatte euch schon mitgenommen zu den wirren Reiseplanungen und dem atemberaubenden Anflug auf Spitzbergen. In die Arktis. In Teil 2 kommen wir in Longyearbyen an, treffen auf die Hunde und einen mürrischen Guide, starten unser Abenteuer und verbringen die erste helle Nacht im Zelt.

Hier geht es zu Teil 1: klick

Da waren wir nun also. Auf Spitzbergen. In der Arktis. In Longyearbyen am Flughafen, um genau zu sein. Der Bus brachte uns und eine bunte Mischung aus Ankömmlingen in die Stadt, von wo aus wir uns verteilten. Im Büro unseres Reiseveranstalters vor Ort bekamen wir die Unterlagen samt Zeitplan und wurden zu unserer Unterkunft am Ortsrand gefahren. Die erste Nacht verbrachten wir im Gjestehuset 102, bevor wir am nächsten Morgen abgeholt wurden.

Unser Guide würde Anton sein, hatte man uns gesagt. Da wären wir in guten Händen. Warum das so betont wurde, begleitet von einem eindringlichen Blick, sollte sich uns erst später erschließen. Zunächst beschlossen wir, noch einmal in den kleinen Ort zu laufen. Immerhin kann man sich innerhalb der Ortsgrenzen entspannt und ohne Waffe bewegen. Außerhalb des Ortes sollte man immer mit Eisbären rechnen und für den Notfall etwas zur Verteidigung dabeihaben.

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