2 Couchpotatoes in der Arktis (Teil 2)
Ich hatte euch schon mitgenommen zu den wirren Reiseplanungen und dem atemberaubenden Anflug auf Spitzbergen. In die Arktis. In Teil 2 kommen wir in Longyearbyen an, treffen auf die Hunde und einen mürrischen Guide, starten unser Abenteuer und verbringen die erste helle Nacht im Zelt.
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Da waren wir nun also. Auf Spitzbergen. In der Arktis. In Longyearbyen am Flughafen, um genau zu sein. Der Bus brachte uns und eine bunte Mischung aus Ankömmlingen in die Stadt, von wo aus wir uns verteilten. Im Büro unseres Reiseveranstalters vor Ort bekamen wir die Unterlagen samt Zeitplan und wurden zu unserer Unterkunft am Ortsrand gefahren. Die erste Nacht verbrachten wir im Gjestehuset 102, bevor wir am nächsten Morgen abgeholt wurden.


Unser Guide würde Anton sein, hatte man uns gesagt. Da wären wir in guten Händen. Warum das so betont wurde, begleitet von einem eindringlichen Blick, sollte sich uns erst später erschließen. Zunächst beschlossen wir, noch einmal in den kleinen Ort zu laufen. Immerhin kann man sich innerhalb der Ortsgrenzen entspannt und ohne Waffe bewegen. Außerhalb des Ortes sollte man immer mit Eisbären rechnen und für den Notfall etwas zur Verteidigung dabeihaben.







Je nach Zeit und Lust zu Fuß (10-15 min) oder mit der Tram (4 / 7b). Die evangelische Kathedrale am Senatsplatz, die 1852 fertig gestellt wurde, ist Wahrzeichen und sicherlich eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt.














